Laut Ernennungsdekrät, unterzeichnet von Seiner Exzellenz Josef Csaba Pál, Diözesanbischof von Temeswar, ab dem 1. September 2020 übernimmt Pfr. Daniel Dumitru, bisheriger Pfarrer von Orawitz, die pastorale und verwalterische Leitung der Pfarrei Temeswar II. Fabrikstadt. Der neue Seelsorger wurde am Sonntag, dem 20. September d.J. im Rahmen der Hl. Messe von Temescher Dechant Dorin Gyula Filip, Pfarrer von Tschakowa, eingeführt.
Am Anfang der Hl. Messe stellte der Dechant den neuen Fabrikstädter Stadtpfarrer der versammelten Gemeinde vor. In der Einführungsrede präsentierte der Dechant drei Symbole am Altar: ein Schlüßel, die Hl. Schrift und einen Spielball. „Der Schlüßel symbolisiert sowohl die Authorität, aber auch Vertrauen; die Hl. Schrift steht für die göttliche Weisheit aber auch für die Pflicht des Priesters das Evangelium, das Wort Gottes zu verkünden. Der Spielball ist aber eine freude für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – für die Gemeinde – und wenn wir an die Spiele denken, die mit einem Ball gespielt werden, dann wissen wir dass einige dieser Spiele von Teams benötigen. Somit, bleibdt der Kerngedanke unseres heutigen festes folgender: wir, zusammen mit unserem neuen Pfarrer, in der Freude der Kinder Gottes, die wir durch die Taufe geworden sind noi, zugleich auch Mitglieder des „Teams-Christi“ wurden.
Die allerzeit jüngfräuliche Gottesmutter Maria helfe uns allen treue Mitglieder dieser Mannschaft zu bleiben“ – sagte Pfr. Dorin Gyula Filip, laß anschließend die Ernennungsurkunde.
Eim Rahmen seiner Amtseinführung sprach der neue Pfarrer feierlich, öffentlich den Glaubensbekenntnis und legte den Treueeid nieder. Danach wurden Grußworte seitens der Pfarrgemeinde gesprochen: Frau Henrieta Plejan, von der Jugendgruppe, Herr Eduard Dobre, Sekretär von Kolping-Rumänien, Herr Valentin Budău, Mitglied des Kirchenrats und Prof. Gabor Aneta.
Am Schluß der Hl. Messe dankte Pfr. Daniel Dumitru dem Dekan Dorin Gyula Filip und dem Kaplan Csaba Váncsa für ihre Teilnahmen und Organisierung des feierlichen Moments, den Mitgliedern des Kirchenchors, die den musikalischen Rahmen der Eucharistiefeier sicherten und allen Gläubigen, die ihn offenen Herzens empfangen haben. Pfr. Daniel unterstich, daß der Teamspiel eine aktive Implizierung benötigt und daß die Unterstützung nicht nur vom Rande des Spielplatzes kommen muss.