Jugend-Ferienlager in Weidenthal

In dieser Zeitspanne, zwischen dem 8. und 12. Juli d.J. findet in Weidenthal (Kreis Karasch-Severin), wie jedes Jahr, der beliebteste Ferienlager für Jugendliche, auf dem Gebiet des Bistums Temeswar, statt. Jahr für Jahr, Anfang Juli, empfängt der Ferienlager neue Jugendliche, die etwas Neues in ihrem Alltag erleben möchten. Auch heuer sind die Veranstalter die selben, wie bisher: das Diözesanjugendzentrum des Bistums Temeswar, geleitet vom Kaplan Tiberiu Szabo, Diözesanjugendseelsorger und Schw. Mariana Muțiu FCJM, die so sehr bei den Jugendlichen geliebt ist. Die Teilnehmerzahl erhebt sich dieses Jahr bei 50. Es handelt sich um Jugendliche, die aus den unterschiedlichsten Pfarreien des Bistums stammen. Anwesend sich auch die zwei neuen Diakone, Piry Radolov und Ionuc Hojda, die am Samstag, in Maria-Radna, durch die Handauflegung des Diözesanbischofs, S.E. Josef Csaba Pál, diese erste Stufe, die zum Priestertum führt, empfangen haben.
Das Programm des Ferienlagers begann am Montag Nachmittag, nach der Ankunft aller Teilnehmer, mit einem Gebet und mit der Vorstellung des Themas dieser Veranstaltung. Diese lautet: Identität. Wer bin ich? In diesem Rahmen fanden auch unterschiedliche Spiele statt, die eines besseren gegenseitigen Kennenlernens der Jugendlichen diente.
Das Ferienlager von Weidenthal ist bereits eine Tradition der Pastoraltätigkeit unseres Bistums und kommt bei den Jugendlichen seit langem sehr gut an. Einigen wurde heuer die Frage gestellt: Was erwartet ihr von diesem Ferienlager? Sie antworteten sehr einfach, mit wenig Worte, aber eindeutig: Weidenthal ist Weidenthal und SOVIEL.
Wir wünschen den Teilnehmern eine gesegnete, gnadenerfüllte Zeit. Der Heilige Geist möge sie begleiten, so daß sie das Göttliche in ihren Herzen entdecken sollen. Und nachher, bei ihrer Ankunft zu Hause, möge ein jeder diese Entdeckung mit den Anderen, in ihrem Alltag, teilen.
Pfr. Milan Mihai N. Sima
Slatina an der Temesch

2019-07-10T09:03:07+03:00 2019. Juli 10 - 9:03|Kategorien: Nachrichten|